gefas Gesundheitsthemen Wasser

Warum Wasservitalisierung?

Was eigentlich vitalisiertes (bzw. belebtes) Wasser ist, gibt es bislang noch nicht. Vielmehr ist die Wasservitalisierung eine zum Teil immer noch heftig umstrittene Art der physikalischen Wasseraufbereitung. Ähnlich ergeht es jedoch auch so manchem „unerklärlichen“ Naturphänomen in der etablierten Wissenschaft. Das Medium Wasser selbst besitzt beispielsweise zahlreiche Eigenschaften und Anomalien, die mit den heutigen Kenntnissen und Möglichkeiten der Wissenschaft (noch) gar nicht zu erklären sind.

Die Praxisergebnisse aufgrund der Fähigkeiten vitalisierten Wassers sind aber mittlerweile so umfangreich und eindeutig, dass sich wissenschaftliche Disziplinen wie die Quantenmechanik mit diesem Thema befassen. Eines steht auf jeden Fall fest: Im Wasser stecken Kräfte, die unser Leben und unser Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen. Wir haben es in der Hand, diese Kräfte zu entdecken und dem Wasser wieder die Möglichkeit zu seiner vollen Entfaltung zu geben. Warum kann Wasser eigentlich seine natürliche Lebendigkeit bzw. Vitalität verlieren? Durch die zahlreichen Aufbereitungsverfahren der Wasserversorger und das Pumpen durch kilometerlange, gerade Rohrleitungen unter hohem Druck kommt es zwangsläufig zu sogenannten „Verformungen“ der Wassercluster.

Nachweise

Hierzu wurden in den vergangenen Jahren von verschiedensten Wissenschaftlern erbracht. Der japanische Forscher Masaru Emoto belegt anhand mikroskopisch vergrößerter Kristallbilder gefrorener Wassertropfen sehr eindrücklich den Unterschied zwischen energetisch hochwertigem und „verformtem“ Wasser. Seine Bilder zeigen die ebenmäßige und wunderschön anmutende Struktur der Kristalle bei naturbelassenen Wässern, wohingegen z. B. bei vielen Leitungswässern in der Struktur keinerlei Ordnung erkennbar ist. Die Entdeckungen Emotos verdeutlichen gleichzeitig, dass Wasser in der Lage ist, unterschiedliche Informationen zu speichern. So wirken sich Informationen von außen (z. B. Beschallung, Beschriftung) ebenfalls signifikant auf die Form der Kristalle aus. Das Wasser reagiert sichtbar auf die Beeinflussung.

gefas Gesundheitsthemen WasserDie Wissenschaftler Minnie Hein und Prof. Dr. Bernd Kröplin (ehemals Leiter des Instituts für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen an der Universität Stuttgart) dokumentieren ebenfalls die energetischen Unterschiede und Reaktionen von Wasser. Unter dem Dunkelfeldmikroskop untersuchte Calcium-Magnesium-Kristallisationen abgetrockneter Wassertropfen offenbaren äußerst vielfältige, komplexe Strukturen. Eine eigene „Welt im Tropfen“ wird sichtbar. Es zeigt sich die Sensibilität des Mediums allein aufgrund der Beeinflussung durch Gedanken, menschliche Emotionen und Befindlichkeiten des Experimentators. Die Beobachtungen lassen sogar vermuten, dass Wassertropfen untereinander fähig sind, zu interagieren und Informationen auszutauschen (siehe Literaturtipp). Diese Vorgänge sind durch Beobachtungen in der Natur eigentlich schon lange bekannt. Auch die vom Meissener Arzt und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) begründete Homöopathie beruht letztlich auf diesen Fähigkeiten. Hahnemann sprach von einer „lauteren Kraft“, die in jedem Naturstoff stecke. „Rüttle“ man sie durch Schütteln in einem Gefäß mit Wasser wach, brauche man den Stoff danach gar nicht mehr.

Einen möglichen Nachweis für die Homöopathie lieferte u. a. der Schweizer Chemiker Louis Rey im Jahr 2002. Er wies mit der sogenannten Thermolumineszenz-Methode nach, dass Wasser eine Art „Gedächtnis“ für Stoffe besitzt, die ehemals in ihm gelöst waren. Mit Röntgen- oder Gammastrahlen aktiviertes Eis gibt bei der anschließenden Erwärmung die aufgenommene Energie als Lichtpuls wieder ab. Ziel einer Wasservitalisierung ist es nun, das Leitungswasser mit seinen verformten Wasserclustern wieder in den Zustand zu versetzen, den es am Ort der Entnahme (Quelle), also vor dem „unter Druck setzen“ und dem Transport durch lange Leitungen hatte. Das Wasser wird quasi an seine Urstruktur erinnert und erhält seine ursprünglichen Eigenschaften zurück, so als käme es aus einer frischen, kristallklaren Gebirgsquelle.

In der Praxis

berichten die mittlerweile zahlreichen Anwender (vermehrt auch Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten) einer solchen Technologie u. a. von den folgenden Effekten:

  • Der Geschmack des Leitungswassers wird als frischer, weicher, samtiger und kühler empfunden.
  • Optimierter Geschmack und bessere Bekömmlichkeit bei Kaffee, Tee und zubereiteten Speisen.
  • Stabiler, dichter Schaum und Crema auf Cappuccino bzw. Espresso. Schönere Teefärbung, geringere Hautbildung (Teefilm), feineres Aroma.
  • Die im Wasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente bleiben in kolloidaler Form in der Schwebe und sind für den Organismus wieder verfügbar.
  • Das vitalisierte Wasser bleibt über längere Zeit nahezu keimfrei (analog Quellwasser). Ideal auch für den Einsatz im Wohnmobil, auf Schiffen bzw. generell unterwegs.
  • Der Legionellenbildung wird vorgebeugt.
  • Größere Stabilität in Schwimmbecken und Whirlpools, dadurch bis zu 50 % Reduktion des Chemieeinsatzes (Chlor) möglich.
  • Das Wasser ist wieder energetisch hochwertig . „Altinformationen“ von ehemals vorhandenen Schadstoffen sind neutralisiert.
  • Bessere Haarstruktur, die Haare fühlen sich weicher an, sind leichter kämmbar und haben einen wunderbaren Glanz.
  • Weniger ausgetrocknete Hände, Vermeidung von Hautirritationen, optimierte Hautverträglichkeit.
  • Die Konsistenz des im Wasser gebundenen Kalks (Calcium, Magnesium) ändert sich. Er wird weich und haftet nicht mehr fest an Oberflächen, Ablagerungen werden somit verhindert.
  • Bestehende (Kalk-)Ablagerungen in Rohrleitungen lösen sich kontinuierlich wieder ab.
  • Die Oberflächenspannung sinkt, das Wasser hat eine bessere Reinigungsfähigkeit, Chemikalienverbräuche können spürbar reduziert werden.
  • Die Anwendung bei Prozesswässern (z.B. bei Kühlemulsionen in CNC-Maschinen, Drahterodierern u. a.) verhindert die Verkeimung und optimiert die Haltbarkeit.
  • Das Pflanzenwachstum verbessert sich sichtbar.
  • Qualitätsoptimierung von Backwaren bzw. Lebensmittelerzeugnissen, z. B. längere Haltbarkeit, feinerer Geschmack.
  • Die Aktivität von Teigen ist höher (triebstärker, mehr Säure vorhanden), dadurch wird weniger Hefe bzw. Sauerteig benötigt. Die Teige sind plastischer und lassen sich besser bearbeiten.

Während der Geschmack auch eine subjektive Komponente hat und sich die direkte Wirkung der Wasservitalisierung mit herkömmlicher Methodik naturwissenschaftlich noch nicht nachweisen lässt, sind in einer Vielzahl von empirischen Untersuchungen die Veränderungen im Wasser durchaus feststellbar. Die Betrachtung der Kalkkristalle unter dem Rasterelektronenmikroskop verdeutlicht beispielsweise die Veränderung der Calcium- und Magnesiumanteile im Wasser. Liegen diese Anteile im unbehandelten Wasser eher in langen, spitzen und eckigen Verklumpungen vor, so sind sie im vitalisierten Wasser fein und pulverig. Daraus resultiert die verminderte Ablagerungsfähigkeit des Kalks im Wasser. Bioresonanzmessungen an Probanden zeigen die optimale Verträglichkeit lebendigen, vitalisierten Wassers für den menschlichen Organismus. Ebenso die Löschung von Schadstoff-Schwingungsinformationen kann damit nachgewiesen werden.

Auswahl des geeigneten Gerätes

Jeder wird dabei unter den zahlreich angebotenen seine speziellen Prioritäten setzen. Die Ansätze sind auch auf diesem Sektor sehr unterschiedlich.

gefas Gesundheitsthemen WasserSo gibt es mechanische (z. B. Verwirbler, Levitation) und energetisch wirkende Anlagen. Als mögliches Beispiel für ein hochwertiges, auf feinstofflicher Basis arbeitendes Wasservitalisierungssystem sei an dieser Stelle WASSER2000 von NaturSinn genannt. Mit über 18 Jahren Langzeiterfahrung bietet sich hier ein vielfach bewährtes und ausgereiftes System auf dem Markt an. Der beeindruckende Kundenkreis erstreckt sich mittlerweile von Privathaushalten über Gewerbebetriebe zahlreicher Branchen bis hin zu öffentlichen Institutionen. Die einfache und schnelle Montage, keine Folgekosten und 90 Tage Zufriedenheitsgarantie überzeugen zusätzlich. Interessanterweise gab und gibt es sogar Firmen, die dieses Erfolgsmodell in seiner Optik kopier(t)en. Eine Seltenheit auf diesem Sektor und ein weiteres Zeichen der Originalität von WASSER2000.

WASSER2000 entfaltet seine Wirkung im feinstofflichen Bereich mithilfe eines natürlichen Verfahrens aus dem Bereich der Quantenphysik. Viele tiefergehende Details sind verantwortungsvoll in die Entwicklung eingeflossen, vor allem das zur Übertragung der Schwingungsfrequenzen verwendete, ganzheitliche Spektrum der Vakuumenergie (Lebensenergie). In WASSER2000 sind mit Hilfe dieses konzentrierten Überträgermediums speziell die natürlichen Frequenzmuster (vgl. Homöopathie) von Quellwässern, Mineralien und natürlichem Sauerstoff dauerhaft auf metallischen Trägerfolien gespeichert. Das System gibt diese Frequenzen nach Montage an das vorbeifließende Leitungswasser permanent ab. Das Wasser trägt aufgrund seiner bereits beschriebenen Fähigkeit, Informationen zu speichern, diese Schwingungsmuster in sich und geht deshalb damit in Resonanz. Daraus resultiert letztlich die Wiederherstellung der inneren Ordnungsstruktur des Wassers auf der Molekularebene.

Vertrauen Sie Ihrem eigenen Urteilsvermögen bei der Auswahl der für Sie stimmigen „Wasserversorgung“ und nutzen Sie die genannten Hinweise für Ihre Entscheidung. Eines ist auf jeden Fall sicher: Gutes Wasser ist auch Ihr Lebenselixier!

Autoreninfo

Frank Servos

Wasserexperte

Natursinn Wasserexperte Frank Servos

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